Hochschulpolitische Gremien

Ein großer Teil der hochschulpolitischen Arbeit findet in den folgenden Gremien statt. Im Fachschaftenrat entstehen die Positionen und Ziele der Studentischen Vertretung, welche anschließend u. a. in Senat und Vorstand/Parlament Lehre eingebracht werden. 

Fachschaftenrat

Der Fachschaftenrat ist die Zusammenkunft aller 20 Fachschaften und damit das höchste studentische Gremium an der TUM. Er findet in der Regel alle 3 Wochen statt und tagt hochschulöffentlich. Je nach Größe der (Studien)Fakultät haben die Fachschaften unterschiedlich viele Stimmen. Das Gremium gibt Positionen vor und wählt die Vorsitzenden und Referentinnen und Referenten des AStA. 

Vorstand und Parlament Lehre

Der Vorstand Lehre beschäftigt sich mit Problemen und Verbesserungsvorschlägen im Bereich Lehre. Im kleinen Kreis werden, unter Einbeziehung unserer 2 Vertreter, konstruktive Diskussionen geführt und Lösungen erarbeitet. Die aktuelle Zusammensetzung findest du hier.

Das Parlement Lehre besteht aus dem Vorstand Lehre, erweitert durch die Studiendekane und die studentische Senatsvertretung. Die Sitzungen dienen dem Austausch und der Information zwischen uns, den Fakultäten und dem Hochschulreferat für Studium und Lehre HRSL

Senat

Der Senat ist das höchste akademische Gremium der TU München, er befasst sich vor allem mit Änderungen an Studiengängen und der Berufung neuer Professorinnen und Professoren. Die aktuelle Zusammensetzung findest du hier.

Hochschulrat

Der Hochschulrat wählt den Präsidenten und die Vizepräsidenten und -präsidentinnen. Er legt die langfristige Ausrichtung von Forschung, Studium und Lehre fest und ist das zentrale Aufsichtsgremium. Des Weiteren dient er dazu, durch die Besetzung, auch die Positionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit zu berücksichtigen.

Landes-ASten-Konferenz

Da Bildungspolitik Länderaufgabe ist, arbeiten wir auch bayernweit mit anderen Studentischen Vertretungen zusammen. Dies geschieht vor allem im Rahmen der monatlichen Landes-ASten-Konferenz. An wechselnden Hochschulstandorten steht die Positionsbildung und der Austausch im Vordergrund.